Bad Homburg v. d. Höhe. Die Bad Homburger Nacht der Ausbildung feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum: Am Freitag, 11. September 2026, findet die Veranstaltung des Jugendbildungswerks zum 15. Mal statt. Von 17 bis 21 Uhr haben junge Menschen aus der Kurstadt und Umgebung wieder die Möglichkeit, teilnehmende Firmen und Institutionen direkt an ihren Standorten zu besuchen und Gespräche zu führen. 28 Bad Homburger Unternehmen öffnen hierzu ihre Türen und freuen sich auf interessierte Gäste.
„Genau das macht die Nacht der Ausbildung so besonders und unterscheidet sie von traditionellen Berufsmessen“, sagt Oberbürgermeister Alexander Hetjes. „Der Erstkontakt findet direkt in den jeweiligen Unternehmen statt, die Besucherinnen und Besucher haben im wahrsten Sinne des Wortes schon einen Fuß in der Tür.“
„Dass die Nacht der Ausbildung bereits im 15. Jahr stattfindet, ist keine Selbstverständlichkeit. Es zeugt von gewachsenen Strukturen, einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Unternehmen und einem stetigen und guten Draht zur Jugend“, lobt Stadtrat Tobias Ottaviani die Arbeit des Jugendbildungswerks.
Auch in diesem Jahr gibt es den kostenlosen Bus-Shuttle, der die verschiedenen Standorte der Unternehmen ansteuert. Auf dem Kurhausvorplatz ist wieder ein zentraler Info-Point für Fragen rund um die Veranstaltung eingerichtet.
Auf der Online-Plattform der Nacht der Ausbildung https://www.nachtderausbildung-bad-homburg.de können sich Interessierte bereits im Vorfeld über die teilnehmenden Unternehmen und Institutionen informieren. Zudem werden auf dem Instagram-Kanal „Jugendbildungswerk Bad Homburg“ Kurzvideos, in denen sich die Unternehmen selbst vorstellen, veröffentlicht.
Mit dabei sind in diesem Jahr: Accadis, Agentur für Arbeit, Ameropa, Atis, Stadt Bad Homburg, Baloise, Caritas, Deutsche Leasing, Dibber, dm, DRK, GDA, Finanzamt, Frankfurter Volksbank, Fresenius, Hochtaunuskliniken, Hochtaunuskreis, IHK, Kreishandwerkerschaft, Mainmetall, MNT, Naspa, NTT, Rosenkranz, Süwag, Telc, Volksbank Mittelhessen (früher Meine Bank), Wittig & Kirchner.