Diskriminierende Aussagen und rechte Parolen sind allgegenwärtig. Sie begegnen uns in Sozialen Netzwerken, gesellschaftlichen Debatten oder in der eigenen Familie. Oft kommen sie beiläufig, ironisch und provokativ daher, doch die Wirkung ist tiefgreifend: Sie schaffen Unsicherheit, verstärken Vorurteile und bedrohen ein respektvolles Miteinander. Wer diesen Aussagen begegnet, steht vor einer Herausforderung. Schweigen? Widersprechen? Diskutieren?
In diesem Workshop beschäftigen wir uns deshalb mit folgenden Fragen: Wie können wir souverän reagieren, ohne in endlose, frustrierende Diskussionen verwickelt zu werden? Was hilft, um nicht sprachlos oder überwältigt zu sein? Und wie schaffen wir es, menschenverachtenden Aussagen klare Grenzen zu setzen, ohne den Raum für Diskussion und Reflexion zu verlieren?
Dieser Workshop richtet sich an alle Interessierte, die sich Strategien aneignen möchten, um diskriminierende Aussagen souverän zu kontern und eine klare Haltung zu zeigen. Wir arbeiten mit praxisnahen Fallbeispielen und Übungen.
Termin: Donnerstag, der 19. März 2026. Uhrzeit: 16:00 - 19:00 Uhr
Raum: e-Werk, Wallstraße 24, 61348 Bad Homburg
Trainerinnen: Maike Litzel, Johanna Brinkman-Drescher
Veranstalter: Kommunale Frauenbeauftragte der Stadt Bad Homburg, Pro-Familia, DEXT-Fachstelle
Teilnahmegebühr: 5 Euro
Anmeldung: Leonie.Reinshagen@bad-homburg.de, 06172 100 3003